21.12.2023: Klimaschutzmanagement Nordwaldeck

Bad Arolsen, Diemelstadt, Twistetal und Volkmarsen schaffen gemeinsame Stellen

Die vier Nordwaldeck-Kommunen befinden sich bereits seit einigen Jahren in einem Prozess zur Gestaltung und Umsetzung einer zukunftsfähigen Stadtentwicklung. Bereits im Jahr 2014 wurde ein erstes Klimaschutzkonzept erstellt. Im Jahr 2016 sind die Partnerkommunen dem hessischen Netzwerk „Hessen aktiv – Die Klimakommunen“ beigetreten.

Im Wissen um ihre Verantwortung für die heutige sowie zukünftige Generationen wurde das Büro „Klima & Energieeffizienz Agentur KEEA GmbH, Kassel" mit der Fortschreibung der Klimaschutzkonzepte beauftragt. Im Rahmen der Aktualisierung wurden in jeder Kommune Workshops durchgeführt. Zusätzlich hatten alle Bürgerinnen und Bürger dieser Kommunen die Möglichkeit, ihre Ideen und Wünsche für die Energiewende in Nordwaldeck über eine Internetabfrage einzubringen. Die Ergebnisse haben gezeigt, was die Nordwaldecker Bürgerinnen und Bürger zum Thema Energie umtreibt. Sie zeigen aber auch, was es bereits vor Ort gibt und welche Hindernisse in Zukunft noch überwunden werden müssen. Weiterhin wurde in der Konzeptentwicklung die Aktivitäten des Landkreises Waldeck-Frankenberg und des im Jahr 2021 gegründeten Vereins „Klimaneutrales Waldeck-Frankenberg e.V.“ mit einbezogen. Alle Ergebnisse und Anregungen werden einem gemeinsamen Klimaschutzmanagement als Grundlage ihrer Arbeit dienen.

Zwei gemeinsame Stellen für Klimaschutzmanager

Über die interkommunale Zusammenarbeit soll mit Hilfe eines gemeinsamen Klimaschutzmanagements das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 in greifbare Nähe rücken. Die Aktualisierung des Klimaschutzkonzepts schafft für den interkommunalen Verbund die Grundlage dafür, zwei Personalstellen zu schaffen, um die Umsetzung zu begleiten und zu unterstützen. Mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung wurde die bewährte Zusammenarbeit in Nordwaldeck auf den Bereich Klimaschutz erweitert und intensiviert.

Für die Stellen das Klimaschutzmanagements stellt das Bundesumweltministerium eine Förderung für eine Laufzeit von zunächst drei Jahren in Aussicht. Ein entsprechender Förderantrag wird unmittelbar zu Beginn des kommenden Jahres auf den Weg gebracht. Ziel ist es, dass die Klimaschutzmanager ab Spätsommer mit ihrer Arbeit in Nordwaldeck beginnen können. Kontakt bei der Stadt: Herr Homberger, 05691 / 801-168.

Die Pressemitteilung finden Sie hier.

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