Hörle

Hörle ist mit 160 Einwohnern der kleinste Volkmarser Stadtteil und liegt unmittelbar am ehemaligen „Dreiländereck“ Westfalen - Hessen - Waldeck umgeben von Wäldern und Naturschutzgebieten.

Hauptattraktion ist der „Höpper" an der wasserreichen Höpperquelle, wo der Sage nach ein in das Wasser gefallenes Kind durch lautstarkes Quaken eines Frosches gerettet werden konnte. Aus Dankbarkeit wurde dem Frosch an der Quelle ein Denkmal gesetzt.

Nach Meinung der Siedlungsgeschichte ist Hörle 400 n. Chr. entstanden und somit älter als Volkmarsen. Das Haufendorf liegt in unmittelbarer Nähe zum Iberg. In seinem sehenswerten Naturschutzgebiet blühen viele seltene Pflanzen.

Möchte man beispielsweise von Volkmarsen nach Hörle wandern, bietet sich der Weg durch das Ried, vorbei an dem Ralekesberg, an. Dort befindet sich ein ehemaliges Eisensteinbergwerk.

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