Lütersheim

Lütersheim, ein anheimelndes Straßendorf mit ca. 340 Einwohnern, liegt in einem Seitental der Watter. Seine Ursprünge liegen weiter zurück als die der Kernstadt Volkmarsen selbst. Erstmals erwähnt wurde Lütersheim in einer Aufzeichnung aus dem Jahre 1120.

Bereits im Jahre 1283 besaß Lütersheim eine Kapelle und einen Priester. Die Kapelle wurde 1728 im Barockstil erneuert. 1748 hatte Lütersheim bereits 37 Wohnhäuser.

Wandert man am Lütersheimer Sportplatz vorbei in Richtung Volkmarsen, trifft man mitten im Wald auf die Reste einer ehemaligen Burg, der Ruine Oedelbeck. Verfolgt man den Lauf des kleinen Baches „Watter", so kommt man durch das „Stöckert" an wilden Felsen vorbei an die „Wetterkapelle". Sie ist der letzte Zeuge des untergegangenen Ortes Wetter.

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